Zunächst ein Hinweis - bei uns sind alle Rassehunde aller Verbände willkommen.

Es sind nur einige Dinge zu beachten, zum Wohle aller an unseren Veranstaltungen teilnehmenden Hunde und Menschen.

Dazu gehören die Bestimmungen des Tierschutzes, und selbstverständlich auch die entsprechenden Impfungen.

Den genauen Wortlaut unserer Ausstellungsordnung können Sie weiter unten nachlesen.

Noch eine Bitte, bringen Sie keine Speisen und Getränke mit in die Ausstellungshalle,
da diese bewirtschaftet ist oder von uns bewirtschaftet wird. Wir versuchen immer eine Preis-Leistungsverhältnis entsprechende Versorgung sicher zu stellen.

Die Kosten für die Ausstellung:

Startgebühr je Hund 30 bis 35 €

Eine genaue Gebührenliste finden Sie auf unserer Seite > Gebühren

Sollten Sie als "Neuling" bei Hundeausstellungen Fragen zum Ablauf oder auch nur allgemeiner Art haben, wenden Sie sich an die Ausstellungsleitung oder an erfahrene Aussteller,
diese werden Ihnen bestimmt weiterhelfen!

Unsere Ausstellungen beginnen in der Regel um 8.00 Uhr. Das Richten beginnt ca. 9:30 Uhr.

Am Tage der Ausstellung sind Nachmeldungen möglich.

Doch denken Sie bitte daran, viele Nachmeldungen können den Beginn der Veranstaltung verzögern.

Auch kann es passieren, dass die mitgebrachten Pokale nicht mehr für alle ausgestellten Hunde ausreichen.
Doch das Problem trat bisher sehr selten auf und wir fanden dafür  immer eine Lösung.

Außerdem freuen wir uns über jede Meldung die zeitig eingeht, denn das erleichtert die Planung ungemein.
Nur so können wir eine Rassesonderschau entsprechend planen und vorbereiten.


So und nun der Text der Ausstellungsordnung !

gültig für GKC e.V. und alle angeschlossenen Vereine oder Landesgruppen 

Die Abgabe einer Meldung verpflichtet zur Zahlung der Meldegebühr und Anerkennung der Ausstellungsordnung. Findet die Ausstellung infolge von höherer Gewalt nicht statt, kann ein Teil der Meldegebühr zur Deckung der entstandenen Kosten verwendet werden.

Jeder Hundebesitzer haftet gemäß BGB selbst für alle Schäden, die sein Hund im Ausstellungsgelände anrichtet. Ebenso haftet die Ausstellungsleitung nicht für Personen- und Sachschäden, die nicht auf das Verhalten eines Hundes zurückzuführen sind.

Hunde die nach dem 01.01.1987 geboren sind und die Ohren kupiert haben, dürfen nach den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht mehr gerichtet werden. Das gleiche gilt für Hunde die nach dem 01.06.1998 geboren sind und die Rute kupiert haben. Ausgenommen hiervon sind Tiere, die durch Krankheit oder Unfall amputiert werden mussten. Dies muss durch ein tierärztliches Attest belegt werden, dass immer mitgeführt werden muss.

Das Richterurteil ist unanfechtbar.
Bei Formfehlern ist die Beanstandung der Ausstellungsleitung zu melden. Proteste gegen Formalirrtümer können unter Hinterlegung von 30 € unverzüglich bei der Ausstellungsleitung eingereicht werden, bei berechtigten Protesten wird dieser Betrag an den Aussteller zurückgezahlt. Es ist grundsätzlich Verboten, Hunde im Ausstellungsring mit Spielzeug oder Leckerchen zu beeinflussen. Dies führt zur Disqualifikation.


Bei vorzeitigem Verlassen des Ausstellungsgeländes besteht kein Anspruch auf Urkunde und Ehrenpreis.

Nachweise über Anwartschaften, Titel und Ahnentafel sind mitzubringen. Die Ahnentafel ist im Ausstellungsring mitzuführen und auf Verlangen dem Richter vorzulegen.

Alle Ausstellungshunde müssen eine gültige Tollwutschutzimpfung nachweisen. Bei Welpen ist nach der ersten Tollwutimpfung eine Schutzfrist von 4 Wochen einzuhalten. Der Impfpass muß grundsätzlich vorgelegt werden. Die gilt auch für Hunde, die das Ausstellungsgelände betreten und nicht an der Ausstellung teilnehmen.

Die Ausstellungsleitung hat am Ausstellungstag das Hausrecht. Sie hat das Recht, über die Annahme oder Zurückweisung von Meldungen zu entscheiden. Die Aufrechterhaltung der Ordnung obliegt der Ausstellungsleitung. Dieser ist unbedingt Folge zu leisten. Zuwiderhandlungen haben unter Umständen die Entfernung vom Ausstellungsgelände und auch den Verlust zuerkannter Preise zur Folge. Sie behält sich auch weitergehende Maßnahmen vor.
Werbung ist nur mit Genehmigung der Schauleitung erlaubt!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Die Ausstellungsleitung